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Fasten Erfahrung mein Weg in die Klarheit

  • Autorenbild: Michaela Voegel
    Michaela Voegel
  • 30. Aug.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 31. Aug.

Fasten ist nicht gleich Fasten. Ich habe es schon auf ganz verschiedene Arten erlebt und jedes Mal war es anders.


Eines meiner intensivsten Erlebnisse war ein Dunkelretreat über zehn Tage. In dieser Zeit gab es nur drei Kannen Tee am Tag morgens, mittags und abends und zwischendurch Quellwasser. Kein Essen, kein Licht, nur Stille und Dunkelheit. Es war Fasten, ja, aber nicht in dem Sinn von Entgiften. Für mich war es eher eine Reise nach innen, ein tiefes Alleinsein mit mir selbst.


Mein erstes Heilfasten nach Buchinger habe ich dann zu Hause gemacht, begleitet von einem Heilpraktiker. Elf Tage lang mit selbst gekochter Gemüsebrühe, Tee, viel Wasser und morgens einem frisch gepressten Gemüsesaft. Dazu zweimal pro Woche eine Darmspülung. Dieses erste Mal war hart. Ich hatte Kopfschmerzen, fühlte alle Entgiftungssymptome und wollte manchmal einfach nur abbrechen. Aber ich bin geblieben, habe durchgehalten und bin innerlich daran gewachsen.


Einige Jahre später war ich in einer Naturheilklinik zum Fasten. Dort hatte ich die Möglichkeit, mich wirklich fallen zu lassen, meinen Körper in Bewegung zu bringen und gleichzeitig in die Ruhe zu gehen. Es gab tägliche Momente der Aktivität Bewegung, Schwimmen, Sauna, Wandern, Yoga und Zeiten der Stille. Für mich war es die perfekte Mischung. Ich habe gespürt, wie mein Körper sich verändert, leichter und klarer wurde. Aber vor allem habe ich mich selbst auf einer neuen Ebene kennengelernt.


Ich war so begeistert, dass ich im Jahr darauf wieder hinfuhr. Und jedes Mal habe ich gemerkt: Fasten ist mehr als nichts essen. Es ist ein Loslassen. Mein Darm hat sich beruhigt, meine Haut wurde klarer, und innerlich habe ich erkannt, wie sehr auch meine Gedanken und Gefühle in diesen Prozess eingebunden sind.


Was für mich dabei immer deutlicher wurde: Wasser ist der Schlüssel. Ohne gutes Wasser funktioniert kein Fasten. Es trägt, es spült, es reinigt, es gibt neue Energie. Und je reiner und lebendiger das Wasser, desto klarer fühle ich mich auch im Alltag.


Fasten ist für mich heute ein Weg, immer wieder zu mir selbst zurückzukehren. Es ist eine Einladung an Körper, Geist und Seele, Ballast loszulassen und neu zu beginnen. Ernährung ist das A und O und Wasser genauso. Beides gehört für mich untrennbar zusammen. Und

genau darüber werde ich bald noch mehr erzählen.


Aquarellbild mit Glas Wasser – Symbol für Fasten Erfahrung, Heilfasten, Reinigung und spirituelle Klarheit
Fasten bedeutet für mich Klarheit, Reinigung und ein Zurück zu mir selbst.

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