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Spiegelgesetze und warum sie nicht immer bequem sind

  • Autorenbild: Michaela Voegel
    Michaela Voegel
  • 30. Aug. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 31. Aug. 2025

Als ich die Spiegelgesetze das erste Mal verstanden habe, war das für mich alles andere als angenehm. Sie haben mich getriggert, wütend gemacht und genervt. Denn die Erkenntnis war klar: Alles, was ich im Außen sehe das Schöne, aber auch das was mit störte, hat etwas mit mir selbst zu tun.


Früher habe ich alle und jeden beschuldigt. Ich war überzeugt, nur die anderen sind schuld. Ich habe nicht erkannt, dass es meine eigenen Verletzungen waren, die sich im Außen als Situationen gezeigt haben. Das zu begreifen war für mich nicht leicht. Doch es zu erkennen, hat für mich alles verändert.


Ein Beispiel: Jemand hat mich immer wieder unterbrochen, wenn ich gesprochen habe. Das hat mich unglaublich wütend gemacht. Heute weiß ich: genau darin lag mein Spiegel. Denn im Grunde habe ich mich selbst ständig unterbrochen meine Gefühle, meine Intuition, meine innere Stimme. Ich habe mir selbst nicht den Raum gegeben, wirklich zuzuhören. Und genau das hat mir das Außen gespiegelt.


Das zu erkennen war nicht schön, aber es war ein Wendepunkt. Denn in dem Moment konnte ich beginnen, es zu ändern. Ich konnte mir selbst zuhören, meinen Gefühlen Raum geben, meine Wahrheit aussprechen. Und siehe da: plötzlich haben auch andere angefangen, mir zuzuhören.


Die Spiegelgesetze zeigen dir genau da hin, wo du hinschauen darfst. Sie machen sichtbar, wo alte Verletzungen sitzen, und legen offen, wo Wachstum möglich ist.

Besonders spürbar wird das in einer Partnerschaft. Dein Partner hält dir wie ein Spiegel alles vor. Er triggert dich, er zeigt dir deine wunden Punkte. Und das, was dich an ihm stört, hat auch mit dir zu tun. Das kann herausfordernd sein und gleichzeitig ist es die größte Möglichkeit, aneinander zu wachsen.

Heute weiß ich: Jeder Trigger öffnet eine Tür. Und auch wenn es im ersten Moment schmerzt, genau da liegt die Chance, mir selbst näherzukommen. Für mich ist das die wahre Kraft der Spiegelgesetze.

Und ich merke: je tiefer ich damit gehe, desto mehr öffnet sich. Es gibt noch so viel, was ich dazu teilen möchte und das werde ich auch tun. Aber davon erzähle ich euch ein anderes Mal mehr.


Aquarell eines Spiegels mit einer Person, die sich selbst sieht – Symbol für Spiegelgesetze, Trigger und Selbsterkenntnis.
Alles, was mich triggert, bringt mich näher zu mir selbst.

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